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Mittwoch, 26. August 2015

Das Grundgesetz für die BRD wird uns von der BRD-Führung als bewährt und als Verfassung verkauft

Es fragt sich nach der xten Änderung des GG, für wen es sich bewährt hat. Für die ideologisch verblendeten “Volksvertreter”, die ihre “Weltanschauungen” hinein-interpretieren wollen, oder für das Volk, dem es eine Zukunft sichern sollte?

Die BRD leidet unter politischer Unterdrückung, unter Geschichtslügen, unter einer von Unwahrheiten geprägten anglo- amerikanischen Umerziehung.
Sie leidet unter einer machtgierigen, verlogenen und volksfernen politischen Klasse, die sich das Volk nebst seinem aufgezwungenen Grundgesetz zu eigen machen will. Die einen Teil der Bevölkerung und einen Teil der Jugend in Ihrem Sinne Meinungs- manipuliert hat, um mit deren Unterstützung jeden Widerstand im Keime zu ersticken.

Wir leben in einer Art Diktatur, medial und propagandistisch verkleidet zwar als (Schein)Demokratie, aber bei näherer Betrachtung, und mit Hintergrundwissen doch deutlich erkennbar. Die Diktatur der alteingesessenen, einer Oligarchie (Herrschaft weniger) der Parteien.Eine Zukunft, die die Enkel jener Politiker, inzwischen satt und mit vollgestopften Taschen, nun für Deutschland endgültig verspielen wollen. Wenn WIR sie in ihrem Sinne weiter machen lassen!
Der Staat auf Generationen verschuldet, das Volk verarmt, gedemütigt und entmündigt, die Kultur verfremdet. Die Zukunft eines Volkes verschleudert, beim Spiel um des eigenen Vorteils willen, beim Zocken mit dem Teufel und seinen Spießgesellen.

Man hat es sich in diesen Kreisen gemütlich eingerichtet. Man lebt gut vom Volk, kann es von oben herab betrachten und hat gute Aussichten, da oben. Und man ist anscheinend froh, sehr, sehr froh, nicht zu diesem – Volk, da unten zu gehören!
Und so gestaltet man dann auch die Politik im Lande. Von oben herab und so, als würde man nicht dazu gehören!

Dabei haben einmal diese Parteien, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges neu gegründet (von den Alliierten in ihrem Sinne ausgewählt und genehmigt), zur Stärkung der deutschen Demokratie beigetragen! Als alle Welt dachte, Deutschland wäre nun endgültig am Ende, haben auch Politiker dieser Parteien dem besiegtem deutschenVolk ein Wirtschaftswunder ermöglicht. Mit 40 DM in der Tasche wurde, zumindest im Westteil der BRD, die Zukunft begonnen. Hungrig zwar, aber zuversichtlich!

Globalisierung ist nun das neue Stichwort, und es macht mobil, erst wird die Macht der Europäischen Union ausgeweitet, dann kommt die Weltregierung, der Traum “von der einen Welt”, ohne Kulturen und Nationen, alle sind gleich, gleiche Sklaven einer kommenden, Neuen Weltordnung.

Offener Post einer Mutter zur Flüchtlngsdebatte

Warum bin ich so emotional engangiert, wenn es um die Flüchtlingsdebatte geht?
Wäre ich dies nicht, dann hätte ich meinen Beruf verfehlt. Geschichte und Sozialkunde am Gymnasium unterrichte ich nicht, damit ich irgendetwas unterrichte, sondern weil ich mich mit diesen meinen Fächern und somit mit den hintergründlichen Fachwissenschaften tief verbunden fühle. Meine SchülerInnen wissen das.
Ich habe die Hoffnung, dass sich der ein oder andere seiner "Auswüchse" bewusst wird und seine "asylkritische" Haltung überdenkt. Auf ausländische Kinder urinieren oder Sporthallen anzünden ist keine "Asylkritik" mehr. Ohne diese Hoffnung bräuchte ich nicht mehr unterrichten.
Rechte Gruppierungen machen sich Sorgen "besorgter Bürger" zunutze, die meist auf fehlender Aufklärung beruhen, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen. Leider durchblicken viele dieser Bürger nicht die eigentlichen Beweggründe dieser Gruppen. Die Parallele zu vor 70 Jahren ist hier sehr wohl zu ziehen. Wer sich mit Geschichte befasst, weiß das. Ich glaube auch, dass sich viele derer, die irgendwie auf diesen Zug aufspringen, tatsächlich nicht als "rassistisch" sehen. Aufklärung, die in deren Köpfen ankommt, täte hier Not, denn ich bin überzeugt, so abgedroschen es klingen mag, sie sind tatsächlich überzeugt, sie wären es nicht. Ich weiß, dass es kaum möglich sein wird, verblendete, festgesetzte Überzeugungen zu ändern. Ich stünde trotzdem zur Informationsbeschaffung und -weitergabe bereit. Angebot steht.
Es gibt Menschen, die sich auf Grund ihrer Lebenssituation von Politik und auch Mitmenschen im Stich gelassen fühlen, so ist es oft ein Leichtes sich jemand Schwächeren zu suchen, um seine Unzufriedenheit zu kanalisieren; oft spielen hier auch mangelndes Selbstbewusstsein und fehlendes Wissen eine Rolle. Ich kann nachvollziehen, dass eine alleinerziehende Mutter, die Schwierigkeiten mit dem Amt hat, unzufrieden ist. Aber ein Flüchtling nimmt ihr weder Geld, noch Wohnung, noch Arbeit weg. Die Welt ist nicht schwarz und weiß, so einfach ist es nicht.
Rechtsextreme Gruppierungen haben des Weiteren nicht nur ein Problem mit Ausländern, sondern grundsätzlich mit dem "Anderssein" -- homosexuell, behindert. Gerade letzteres sollten die, die unsere Familie kennen, zum Denken auffordern, und sich, wenn es nicht verstanden werden will, von uns fernhalten. (Mein Kind kostet dem Staat so viel Geld im Jahr, da kann kein Asylbewerber mithalten)
Dass Obdachlose in dieser "Debatte" als Gegenstück zu Asylsuchenden missbraucht werden, ist ein Unding. Im Normalfall hat sich keiner derer, die plötzlich am rechten Rand herumschwänzeln, bisher für die "deutschen" Obdachlosen interessiert. Meist sind es die, die voher noch wetterten, dass es "beim Adolf nicht so viele auf der Straße gab"...
Auch die Debatte "Wirtschaftsflüchtlinge" vs. "Kriegsflüchtlinge" macht wenig bis keinen Sinn. Der rechte Mob unterscheidet nicht. Nie.
Außerdem ist der Begriff des Wirtschaftsflüchtlings sowieso schwierig, zB Westbalkan: wer sich mit den Vorkommnissen der letzten Jahrzehnte dort auseinander setzt wird merken: auch hier gibt es nicht schwarz oder weiß.
Natürlich darf man in Frage stellen, man muss es sogar, ob die europäische Asylpolitik so funktioniert, ob ein Weiterreichen der Flüchtlinge von einem Land zum nächsten ein gemeinsames europäisches Handeln darstellt, ob eine Ghettoisierung, wie zB in Rückführungslagern, Sinn macht (denn Ghettoisierung bringt Gewalt mit sich -- zu erklären, warum , ist sicher nicht nötig), man darf in Frage stellen, ob die Politik richtig handelt, wenn sie schweigt, wenn sie denen, die eben nicht genug wissen, nichts erklärt, Etc etc. Aber sich gegen Menschen zu stellen, wie in Freital, in Heidenau, wie z.B. die Rechten den Kindern gegenüber in der U-Bahn, das ist menschenunwürdig. Das löst keine Probleme, es macht einen nur zu etwas Monströsem.
Wer sich politisch orientierungslos sieht, neigt oftmals dazu, sich an Parteien am rechten Rand oder noch weiter zu orientieren. Auch hier ist sehr wohl eine Parallele zu den 20ern und 30ern diese Jahrhunderts zu ziehen. Bin ich unzufrieden mit der Politik, habe ich die Möglichkeit der politischen Teilhabe und somit der Veränderung, diese sollte man nutzen -- in Parteien, die das Grundgesetz schützen, das 1949 unsere Grundlage wurde; nicht in denen, die es aushebeln wollen -- denn das käme einer Diktatur gleich.
In diesem Sinne:
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 3:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Steigender Rassismus in Deutschland

Rund 50% der deutschen Bevölkerung haben rassistische Denkzüge, eine erschreckende Anzahl die stark zum Nachdenken bringt und erschütternde Auswirkungen auf Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund in Deutschland hat:
Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund zahlen höhere Mietpreise, werden aufgrund ihres Namens, unabhängig von ihrer Bildung, ihren Sprachkenntnissen und ihres Einkommen diskriminiert und haben schlechteren Zugang zu ärztlicher Behandlung, wonach medizinische Leistungen kaum nutzbar sind.
Dabei stehen sie auch im alltäglichen Leben vor vielen Problemen: Anfeindungen aufgrund ihrer Herkunft, Diskriminierung und Vorurteile mit denen sie vor allem im Berufsleben zu kämpfen haben. Sie werden trotz hoher Qualifikation abgeschoben und Rassismus ist in Deutschen Schulen kaum diskutiert.
Es ist unglaublich wie das Thema Rassismus in Deutschland behandelt wird, gerade in sozialen Netzwerken macht es sich stark bemerkbar aber wie will man dagegen ankämpfen?
Eines der Hauptgründe für Rassismus in Deutschland ist vor allem die Medienpropaganda: Hunderte von Flüchtlingen überqueren jeden Tag die Grenzen Europas und erhoffen sich Asyl, angeblich sollen sie dieses auch sofort bekommen und schwelgen dann im Luxus, während die armen Deutschen sich Sorgen um ihre Rentengelder machen müssen oder Probleme mit dem Arbeitsamt haben.

In Deutschland sind bei einer Bevölkerungsanzahl von 80,5 Millionen Menschen rund 8,2% Ausländer und 19,5% Personen mit Migrationshintergrund. Dabei werden rund 15% aller Ausländer auf ihrem Arbeitsplatz diskriminiert.